FREITAGSKONZERTE IM ZELT: HALF&HALF

2024-09-20

Freitag, 20.09.2024, 19:0 Uhr, Haus am Kleistpark, ZELT
Ein Teil von Drausssenstadt Berlin
FREITAGSKONZERTE IM ZELT: HALF&HALF
Johanna Järemo – Altsaxophon und Gesang
Anja Schiebold – Tenorsaxophon
Steffen Zimmer – Trompete
Robert Gutowski – Posaune, Alphorn, Gesang

Half & Half  - Saxophon Quartett & Blechbläser Ensemble in einem - präsentiert einen Mix von Jazz und Pop bis zu Klassik, Klezmer und Swing. Die schwedische Saxophonistin präsentiert singend wie spielend ausgewählte Folk Songs ihrer Heimat und auch der US-amerikanische Posaunist verkörpert den Swing als Sänger. Selbst das Alphorn wurde als wunderbares Instrument für Popsongs neu entdeckt.

Die Quartett Mitglieder sind auf internationalen Tourneen zu erleben und/oder arbeiten im Studio mit Künstler_innen wie Max Raabe, Tim Bendzko, Di grine Kuzine, The BossHoss, Rosenstolz, Gentleman, Redux orchestra oder Sarah Connor zusammen.

Eintritt frei

Ort: Haus am Kleistpark – ZELT, Grunewaldstr. 6, 10823 Berlin, Eintritt frei, www.lkms.de

Freitag
2024-03-22
18:00 
Freitag, 22.03.2024, 18:00 Uhr
NUN WILL DER LENZ UNS GRUESSEN!
Schülerkonzert Horn und Trompete
Fachklasse: Martina Schraps
Korrepetition: Elke Schrepel
 
Samstag
2024-03-23
16:00–18:00 

Samstag, 23.03.2024, 16-18h

Vortrag "Spiel-Lernspiel-Gamification". Wichtiges Hintergrundwissen für einen spielerischen Musikschulunterricht.

Musikunterricht soll Spaß machen und zum Musizieren, Komponieren und Musikhören motivieren. Schon seit Jahrzehnten beschäftigen sich Musikpädagogen deshalb mit dem Thema Spiel. Mit den neuen Möglichkeiten, die die Digitalisierung mit sich bringt, ist das Thema aktueller denn je. Im Zeitalter digitaler (Spiel-)medien haben sich die Ansprüche der SchülerInnen verändert und es ist eine der zentralen Herausforderungen des modernen Unterrichtens, darauf eine Antwort zu finden.  

Dieser Vortrag arbeitet dem idealtypischen Ziel zu, dass ich als Musiklehrkraft einen reflektierten und souveränen Umgang mit spiel(-erischen) Methoden finde. Ich starte bei den drei im Titel erwähnten Grundbegriffen und gehe dann zügig auf praktische Fragestellungen ein: Wie kann ich Motivations-Potenziale des Spiels nutzbar machen für bestimmte Lernziele (Stichwort Game Design)? Wie effektiv können oder müssen Lernspiele sein bzw. liegt nicht auch im Spaßfaktor des Lernspiels ein intrinsischer Wert? Wie beeinflussen spielerische Unterrichtsmethoden die Unterrichtsplanung? Der souveräne Einsatz von Spielen bzw. spielerischen Elementen ist ein anspruchsvolles Ziel, an dem ich als Lehrkraft wachsen kann. Dieser Weg führt über Praxiserfahrung, aber auch über Reflexion, um praktische Irrwege zu korrigieren und neue didaktische (Spiel-)welten zu entdecken. Für den zweiten Aspekt soll mein Vortrag hilfreiche Impulse geben.

 

Unterrichtsanfrage für Einzel- und/oder Gruppenunterricht
zur Zeit bitte per E-Mail kontakt@lkms.de